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26.03.2008
Faktenblätter zu EMF-Quellen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hält zu verschiedenen Geräten des täglichen Gebrauchs, die Strahlung aussenden, nützliche Informationen und Tipps bereit, die in Faktenblättern zusammengefasst sind.

Im kürzlich aktualisierten Faktenblatt zu Mobiltelefonen rät das BAG zum vorsorglichen Umgang mit diesen Geräten, vor allem die Strahlenbelastung des Kopfes sollte möglichst klein gehalten werden.

Das ebenfalls aktualisierte Faktenblatt zu Energiesparlampen verweist auf eine Untersuchung, die nachgewiesen hat, dass sich die elektromagnetische Strahlung von Energiesparlampen im Rahmen der Abstrahlung herkömmlicher Glühlampen bewegt. Bei der Benützung von Energiesparlampen seien daher keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten.
Zu den Faktenblättern


30.01.2008
Bundesgerichtsentscheid zur Zonenkonformität von Mobilfunkbasisstationen

Das Bundesgericht hat sich in einem Urteil vom 8. Januar 2008 zur Zonenkonformität von Mobilfunkanlagen in Wohn- und Industriezonen geäussert. Ebenfalls ging es auf die Frage der rechtlichen Verbindlichkeit des Qualitätssicherungssystems, das die Einhaltung der deklarierten Sendeleistung und Sendewinkel garantieren soll, ein.

30.11.2007
Mehr Miete für weniger Funk

Mieter in Zürich und Lugano sind bereit, bis zu 50 Franken mehr für ihre Wohnungen zu bezahlen, wenn in der Nähe keine Mobilfunkantenne steht. Für weniger Lärm und bessere Luft greifen sie noch tiefer in die Tasche. [Quelle: ETH Globe Nr. 4/November 2007]


01.10.2007
Mobilfunkantennen: neue Lösungsansätze

In drei neuen Entscheiden erweitert das Bundesgericht den Handlungsspielraum von Kantonen und Gemeinden bei der Bewilligung von Mobilfunkantennen. So präzisierte es in zwei Urteilen aus dem Bezirk Rüte (AI) und der Gemeinde Günsberg (SO) die bisherige Praxis zur Standortgebundenheit von Mobilfunkantennen ausserhalb der Bauzonen.
[Quelle: VLP-ASPAN]


27.06.2007
Alle 24 Messpunkte sind bestimmt

Mit dem Messpunkt in Hochdorf, welcher seit ein paar Tagen auf e-smogemssung.ch aufgeschaltet ist, sind nun alle 24 Messpunkte bestimmt.

27.06.2007
Medienkonferenz

Die Zentralschweizer Umweltdirektionen haben Anfang 2006 ein Projekt gestartet, welches die Bevölkerung der Zentralschweiz unabhängig und fundiert über Elektrosmog informieren soll. Das Projekt umfasst Messungen, Berechnungen von Feldern sowie die Bereitstellung von Hintergrund-informationen zum Thema Elektrosmog.

27.06.2007
e-smogmessung.ch wird aufgeschaltet!

Die Resultate des Projekts werden nun mit der neu geschaffenen Internetseite e-smogmessung.ch der Bevölkerung zugänglich gemacht.

26.06.2007
Elektrosmog: Weiterhin Wissenslücken

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Einfluss von hochfrequenter (HF) Strahlung auf die Gesundheit sind nach wie vor lückenhaft. Es gibt jedoch keinen wissenschaftlichen Grund, die heute geltenden Grenzwerte zu ändern, wie eine neue Publikation des BAFU zeigt.

26.06.2007
Aufhebung der Stiftung Mobilkommunikation und Umwelt

Die Stiftung Mobilkommunikation und Umwelt betreibt und finanziert die Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt (OMK) und die Ärztliche Sprechstunde Mobilfunk. Die OMK wird ab 1. Juli 2007 in die Schlichtungsstelle der Telekombranche, ombudscom, integriert. Die Ärztliche Sprechstunde wird ab dem gleichen Zeitpunkt durch den Verein „Institut für Umweltmedizin am Kantonsspital Luzern“ weitergeführt. Die Stiftung wird aufgehoben.

12.02.2007
Nationales Forschungsprogramm zu Risiken elektromagnetischer Strahlung gestartet

Das Nationale Forschungsprogramm «Nicht-ionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» erforscht in den nächsten vier Jahren Schlüsselfragen zu den möglicherweise gesundheitsschädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder. Solche Felder werden unter anderem durch die Mobilkommunikation erzeugt. Die Forschungsprojekte des Programms sollen dazu beitragen, Risiken der neuen Kommunikationstechnologien künftig besser abschätzen zu können.


 
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